06.12.2019 in Pressemitteilung von SPD Kirchheimbolanden

"... warten auf das Christkind"

 

Schon seit vielen Jahren bieten die SPD- Ortsvereine Bolanden und Kirchheimbolanden die Veranstaltung „…wir warten aufs Christkind“ an. Am Samstag, 14. Dezember 2019 ist es wieder soweit. Es wird ein buntes Programm den Kindern die Wartezeit auf Weihnachten verkürzen. Von 10 bis 16 Uhr können die Kinder im Blauen Haus, Weierhof, basteln, spielen und schminken, außerdem wartet noch die eine oder andere Überraschung auf die kleinen Gäste.

 

 

02.12.2019 in Pressemitteilung von SPD Kirchheimbolanden

Veranstaltung im Rahmen der Friedenstage

 

Kurt Beck am 4. Dezember bei den Kirchheimbolander Friedenstagen

 

Kurt Beck, Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung und rheinland-pfälzischer Ministerpräsident a. D. ist am Mittwoch, 04. Dezember 2019 Gast bei den Kirchheimbolander Friedenstagen. Sein Vortrag steht unter dem Thema „Ab- statt Aufrüstung ist das Gebot der Stunde“. Die weltweiten Militärausgaben steigen jährlich. Die USA haben den INF-Abrüstungsvertrag mit Russland gekündigt und es drohen wieder Zustände wie zu Zeiten des Kalten Krieges. Diesem neuen Wettlauf gilt es Einhalt zu gebieten.

Der SPD- Ortsverein Kirchheimbolanden konnte zu diesem Thema Kurt Beck als Referenten gewinnen. Die Veranstaltung findet im Kreishaus in Kirchheimbolanden, großer Sitzungssaal statt und beginnt um 18 Uhr.

 

28.11.2019 in Anträge und Anfragen

Quo Vadis Diesel?

 

Unter dem Titel "Quo Vadis Diesel?" diskutierte die Donnersberger SPD auf ihrem Debattencamp über die Zukunft des Diesels und der Mobiltät in Deutschland. Gerade im Angesicht der aktuellen Entwicklungen bei den Automobilzulieferen Adient und Borg Warner, die massive Stellenkürzugen planen, wurde emotional über die Zukunt des Diesel diskutiert. 

Von den meisten Mitgliedern wurde dabei im Hinblick auf Verbraucher und Industrie Klarheit von der Politik gefordert. Die Mehrheit lehnte dabei ein Totalverbot des Verbrennungsmotors in nächster Zeit ab. Insbesondere weil die Alternativen aus E-Mobiltät und Wassterstoff noch nicht ausgereift sind. 

Mehrheitlich konsens war hingegen, dass es keine Radikalkur beim Transformationsprozess geben dürfe. Ein zu schneller Umstieg auf andere Antriebsarten könnte insbesondere die Beschäftigen in der Automobilindustrie in der Region hart treffen. Auch Menschen mit geringen Einkommen hätten bisher kaum eine alternative zum Diesel, das E-Mobiltät noch zu teuer und der ÖPNV zu schlecht ausgebaut sei. Es dürfe auf keinen Fall passieren, dass die Veränderungen in der Mobiltät gerade die sozial Schwachen treffe. 

Mögliche Lösungsansätze könnten dabei insbesondere die Förderung der Wassterstofftechnologie sowie syntethischer Kraftstoffe sein. Parallel zur Weiterentwicklung des Diesel könnte so eine neue Infrastruktur für alternative Kraftstoffe aufgebaut werden. 

Alles in allem, scheint ein Mix aus verschiedenen Mobiltätsangeboten die beste Alternative für die Zukunft sein. In der Stadt bietet sich das Elektroauto an. Auf dem Land und für Pendler könnte der Hybrid kombiniert mit dem Dieselmotor eine Alternative sein. Für LKW kann insbesondere die Wasserstofftechnologie den Weg zu den Klimazielen ebnen. 

Grundsätzlich warben die meisten Diskutierenden jedoch für eine Versachlichung der teils sehr ideologische geführten Debatte. 

 

18.11.2019 in Kommunales von SPD Höringen

Die Mitfahrerbank kommt

 
Mitfahrerbank kommt

Es war eines der am häufigsten genannten Themen bei der Dorfmoderation: Wie kommt man ohne eigenes Auto nach Winnweiler oder nach Otterberg? Der SPD-Ortsverein hat sich des Themas angenommen und der erste Schritt auf dem Weg zu einer verbesserten Mobilität ist getan. Die Mitfahrerbank kommt. Der Antrag der SPD eine Mitfahrerbank am ehemaligen Milchhäuschen an der Kreuzung Hauptstraße und Wackenborner Straße zu stellen wurde einstimmig im Gemeinderat angenommen.    

So schön man auch in Höringen wohnt, so schwierig kann es bisweilen sein, wenn man das Leben ohne Auto bestreitet. Für Jugendliche und Senioren, aber auch für Familien, die sich kein Auto leisten können oder wollen, wird selbst ein Einkauf oder ein Arztbesuch in Winnweiler oder Otterberg zur logistischen Herausforderung. Man ist angewiesen auf Freunde, Verwandte und Nachbarn oder auf den ausgedünnten und weitgehend aus Schulbussen bestehenden Nahverkehr – kein Vergnügen.

Während der Dorfmoderation wurde dies als eines der Hauptprobleme in Höringen immer wieder genannt. Für Höringen gibt es aktuell nur wenige Alternativen zum eigenen Auto. Wir als SPD-Ortsverein wollen uns verstärkt für eine bessere Mobilität einsetzen. Eine Alternative die deutschlandweit schon sehr häufig genutzt wird ist die Mitfahrerbank. Diese Möglichkeit wurde während der Dorfmoderation schon diskutiert und traf auf breite Zustimmung.  

Wie funktioniert die Mitfahrerbank? 

Ganz simpel: An einer zentralen Stelle Richtung Otterberg und Winnweiler wird im Ort eine gut sichtbare Bank aufgestellt. Daran befestigt sind Schilder mit denen man anzeigt wohin man möchte, also Winnweiler oder Otterberg. So kann jeder, der an der Bank vorbei in die richtige Richtung fährt, spontan entscheiden, ob er heute einen Mitfahrer mitnehmen möchte, oder lieber nicht.  

… wie man dann wieder zurückkommt? Ganz einfach: im besuchten Ort gibt es eine „Gegenbank“. Nach dem Erledigen aller Geschäfte begibt man sich dorthin und wird mit etwas Glück kurz darauf wieder mit zurückgenommen.  Hier sind die Gespräche schon weit fortgeschritten und in Otterberg wird darüber in Kürze bereits abgestimmt. Winnweiler folgt hoffentlich bald.

Wir werden nun die Bank vorbereiten und in den nächsten Wochen aufstellen. Wir halten euch auf dem Laufenden!

 

14.11.2019 in Pressemitteilung

Gründung der Arbeitsgemeinschaft für Bildung

 

Engagierte Menschen aus dem Donnersbergkreis haben sich am 24.09. zur Gründungsversammlung der Arbeitsgemeinschaft für Bildung unter dem Dach der SPD Donnersbergkreis zusammengefunden. Ziel der neuen Arbeitsgemeinschaft für Bildung, kurz AfB, soll es sein, einen inhaltlichen Austausch zu pädagogischen Fragestelllungen zu ermöglichen. Daraus sollen dann Impulse und Anträge für die Bildungspolitik des Landkreises abgeleitet werden.

Als neuer Vorstand wurde dabei der Daniel Dreißigacker aus Bischheim gewählt. Stellvertreterin ist Gabriele Steurer (Eisenberg). Als Schriftführerin fungiert zudem Sabine Müller aus Bolanden. 

Der neue Vorsitzende Daniel Dreißigacker freute sich insbesondere darüber, dass die Gewählten alle Sparten entlang der Bildungskette abbilden würden, und erwartete gute Impulse für die Bildungspolitik im Kreis. Auch der Vorsitzende der Donnersberger SPD Tristan Werner freute sich über die Gründung der AfB. Er betonte insbesondere wie wichtig gute Bildungspolitik für die Menschen vor allem aber für die Kinder im Landkreis sei.

 

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