Am 23.02.2019 hatte die SPD Winnweiler zum Rundgang "Von Bahnhof zu Bahnhof" eingeladen. Start war um 14 Uhr am Bahnhof Winnweiler. Von dort ging es über den neuen Radweg zum Bahnhof Langmeil.
Ortsvereinsvorsitzender Sören Damnitz freute sich über den Radweg: „Das Warten hat sich gelohnt! Endlich gibt es eine gute Verbindung für Radfahrer und Fußgänger von Winnweiler über Alsenbrück zum Bahnhof Langmeil.“
Der neu gewählte Vorsitzende des Gemeindeverbands Winnweiler Philipp Haas ergänzte: „Dies ist eine wichtige Verbindung im Wegenetz der Verbandsgemeinde. Gerade auch wenn man an die Zellertalbahn und den touristischen Verkehr denkt.“
Beide waren jedoch der Meinung, dass eine bessere Markierung zwischen Radweg und Straße oder eine Absperrung nötig ist. Aktuell sei das Risiko, dass ein Fahrzeug auf den Radweg abkomme noch zu hoch.
Am Bahnhof Langmeil erwartete die Teilnehmer des Rundgangs dann ein Imbiss.
Am Aschermittwoch findet wieder unser traditionelles Heringsessen statt. Da nicht alle begeisterte Heringsesser sind, haben wir das Angebot dieses Jahr erweitert. Und egal für welches Essen ihr euch entscheidet, das passende Getränk haben wir auch dazu.
Wichtig: Bitte bis zum 01.März anmelden. Entweder im Bürgerladen unter 06302-4079 oder bei Helmut Eisenbeiß unter 06302-983447.
Wir freuen uns auf euch!
Für die dringenden Renovierungen am Bürgerhaus sind 43.000 Euro vorgesehen, Davon sind 25 800 Euro Zuwendungen aus dem Investitionsstock. Für die Unterhaltung des Fußweges zur Kirche sind 5000 Euro, für die Unterhaltung des Spielplatzes 2000 Euro und für die Neugestaltung der Pergola am Bürgerhaus 1500 Euro veranschlagt. Die Fortschreibung des Dorferneuerungskonzeptes mit dem Ziel der Anerkennung als Schwerpunktgemeinde soll ca. 15.000 Euro kosten.
Veranschlagt sind in diesem Jahr zudem 115.700 Euro für den Erwerb von Grundstücken und deren Erschließung im Neubaugebiet „Wohnpark Heckweise“, im kommenden Jahr noch einmal 80.000 Euro. Dieses Jahr stehen zudem 45.000 Euro für die neue Ausstattung des Bürgerladens bereit – bei zu erwartenden 31.500 Euro aus dem europäischen Förderprogramm „Leader“. Für die Erneuerung der Zaunanlage beim Friedhof sind 5000 Euro vorgesehen, und für den Erwerb von Grundstücken für Ausgleichsflächen 23.500 Euro.
Die Verschuldung der Ortsgemeinde steigt somit zwar zum Ende des Jahres 2020 und die Pro-Kopf-Verschuldung beträgt dann ca. 178 Euro, was ziemlich genau die Hälfte des Landesdurchschnitts vergleichbarer Ortsgemeinden ist (355 Euro.) Der Haushaltsplan wurde einstimmig im Rat verabschiedet.