Veranstaltungen
Bilder aus der Donnersberghalle

___________________________________
Auch hinter den Kulissen arbeiten Frauen und Männer der SPD für unsere Senioren
Alle waren sie gekommen: Bürgermeister und Bezirkstagsabgeordneter Karl-Heinz Seebald, Landrat Winfried Werner, die Landtagsabgeordnete und Staatsministerin Margit Conrad sowie Bundestagsabgeordneter Gustav Herzog.
Doch dass die Stimmung so ausgelassen wurde und die vielen Seniorinnen und Senioren aus der ganzen Verbandsgemeinde sich an diesem Nachmittag in der Donnersberghalle so wohl fühlten, lag auch an der Perfect-Beat Band, an der Seniorentanzgruppe Rockenhausen unter der Leitung von Frau Uecker und an den Schülerinnen der Paula-Best-Grundschule, die unter der Leitung von Frau Hahnefeld und Frau Mork dem Anspruch auf ihren Trikots „Wir sind die Besten“ vollauf gerecht wurden.
27.04.2009 Sabine Bätzing, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, war heute zu Gast in Rockenhausen. Auf Einladung von Gustav Herzog referierte sie zusammen mit Hubert Prügel (Staatsanwalt und Präventionsexperte) und Beate Reich (Staatssekretärin im Justizministerium) zum Thema JUGEND SUCHT HILFE.
Unser Bericht:
Die Zuhörer im vollbesetzten großen Saal der Donnersberghalle merken sofort, da sitzt eine Referentin, die mit Nachdruck und Fachkenntnis überzeugt.
„Das Einstiegsalter sinkt und das sollte uns alarmieren“, sagt Bätzing. Wie verhindern wir, dass sich unsere Kinder ins Koma trinken? Zum einen muss das Jugendschutzgesetz tatsächlich auch angewendet werden. Testkäufer sieht sie als eine Möglichkeit, den unerlaubten Verkauf von Alkohol einzudämmen. Sabine Bätzing hebt aber auch die Vorbildrolle hervor, die Erwachsene gewollt oder ungewollt für die Jugend haben. „Jeder von uns steht in der Verantwortung gegenüber Jugendlichen“, erklärte Bätzing. Auch die Politik nimmt sie in die Pflicht: „Welche Alternativen bieten wir jungen Menschen? Haben wir vor Ort Jugendeinrichtungen und Jugendzentren, geben wir unseren Vereinen Unterstützung oder haben die Jugendlichen nur die Bushaltestelle als Treffpunkt.“